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  1. Hamburg Museum shows model of Solomons Temple

Hamburg Museum shows model of Solomons Temple

Oct 20, 2015

The following photos have been selected for you by the IMAGO picture desk on this topic. For more pictures please use the search function.

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  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15: Kuratorin Claudia Horbas vor dem Modell). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15: Kuratorin Claudia Horbas vor dem Modell). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

  • Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

    Der monumentale Tempel, den Koenig Salomon als Wohnung Gottes in Jerusalem errichten liess, ist in den naechsten Wochen im Hamburg-Museum zu besichtigen: Die kunstvolle Holzarbeit mit einer Seitenlänge von knapp 3,50 Metern ist nach Museumsangaben das einzige noch erhaltene Tempel-Modell aus der Barock-Zeit (Foto vom 20.10.15). Auftraggeber für das Hamburger Modell war der Jurist und Ratsherr Gerhard Schott (1641-1702), Mitbegruender und Direktor der Hamburger Oper. Nachweislich 1692 war der Tempel nach sechs Jahren Bauzeit erstmals im Opernhaus zu sehen. (Siehe epd-Meldung vom 20.10.15) Hamburg-Museum zeigt den Salomonischen Tempel im Modell Copyright: epd-bild StephanxWallocha EDITORIAL USE ONLY

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