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  1. Bremen, Exhibition, Minsk - Journey of No Return. Deportation of Jewish men, women and children

Bremen, Exhibition, Minsk - Journey of No Return. Deportation of Jewish men, women and children

Nov 11, 2025

The following photos have been selected for you by the IMAGO picture desk on this topic. For more pictures please use the search function.

Images in this collection

  • Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

    Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

  • Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

    Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

  • Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

    Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

  • Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

    Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

  • Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

    Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

  • Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

    Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

  • Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

    Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

  • Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

    Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

  • Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

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  • Eine Ausstellung in der evangelischen Kirche Unser Lieben Frauen (ULF) in Bremen erinnert vom 2. bis 21. November 2025 an die 570 jüdischen Männer, Frauen und Kinder, die im November 1941 von den Nationalsozialisten aus Bremen und dem ehemaligen Bezirk Stade ins jüdische Ghetto von Minsk (Weißrussland Belarus) deportiert wurden. Fast alle wurden dort ermordet. Im Mittelschiff der Kirche stehen 560 Stelen mit Namen und Altersangaben der Getöteten. Am Rand des Stelenfeldes wurden eine Bahnhofsszene aus dem Minsker Ghetto nachgestellt und ein Schreibtisch mit Namenslisten der Deportierten platziert. Geschaffen wurde die Ausstellung von der Bremer Künstlerin Dagmar Calais und dem Kunsthistoriker Chris Steinbrecher. Sie haben bereits äh

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