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Berlin: Handover of the Gestapo index card belonging to resistance fighter Ernst von Harnack

Jul 20, 2026

The following photos have been selected for you by the IMAGO picture desk on this topic. For more pictures please use the search function.

  • Uebergabe der Gestapo-Karteikarte des Widerstandskaempfers Ernst von Harnack (1888-1945) an das Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-Parteiarchiv) in Berlin (Foto vom 20.07.2026: v.l.n.r. Matthias Schreiber, stellvertretender Pressesprecher des Landtag-NRW; Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), Jochen Ott (Fraktionsvorsitzender der SPD-NRW); der stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung Reiner Hoffmann; Anja Kruke, Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung). Der Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, uebergab das Dokument am Montag zum Gedenktag an das Attentat des 20. Juli 1944 an die Friedrich Ebert Stiftung. Von Harnack war indi Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Gestapokarte_Harnack6-kopieren
  • Uebergabe der Gestapo-Karteikarte des Widerstandskaempfers Ernst von Harnack (1888-1945) an das Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-Parteiarchiv) in Berlin (Foto vom 20.07.2026: v.l.n.r. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD); Jochen Ott, Fraktionsvorsitzender der SPD-NRW; der stellvertretende Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung, Reiner Hoffmann). Der Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, uebergab das Dokument am Montag zum Gedenktag an das Attentat des 20. Juli 1944 an die Friedrich Ebert Stiftung. Von Harnack war indirekt an dem Anschlagsversuch auf Adolf Hitler beteiligt. Das Dokument sollte kuerzlich mit weiteren NS-Devotionalien bei einer Auktion in Neuss Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Gestapokarte_Harnack5-kopieren
  • Uebergabe der Gestapo-Karteikarte des Widerstandskaempfers Ernst von Harnack (1888-1945) an das Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-Parteiarchiv) in Berlin (Foto vom 20.07.2026: v.l.n.r. Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott; Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) und seine Frau Julia Schwanholz). Der Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, uebergab das Dokument am Montag zum Gedenktag an das Attentat des 20. Juli 1944 an die Friedrich Ebert Stiftung. Von Harnack war indirekt an dem Anschlagsversuch auf Adolf Hitler beteiligt. Das Dokument sollte kuerzlich mit weiteren NS-Devotionalien bei einer Auktion in Neuss versteigert werden. Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Gestapokarte_Harnack4-kopieren
  • Uebergabe der Gestapo-Karteikarte des Widerstandskaempfers Ernst von Harnack (1888-1945) an das Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-Parteiarchiv) in Berlin (Foto vom 20.07.2026). Der Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, uebergab das Dokument am Montag zum Gedenktag an das Attentat des 20. Juli 1944 an die Friedrich Ebert Stiftung. Von Harnack war indirekt an dem Anschlagsversuch auf Adolf Hitler beteiligt. Das Dokument sollte kuerzlich mit weiteren NS-Devotionalien bei einer Auktion in Neuss versteigert werden. Um den Verkauf zu verhindern, uebernahm die Stiftung Auschwitz-Birkenau mithilfe einer Spendenaktion mehr als 600 Dokumente. (Siehe epd-Meldung vom 20.07.2026) EDITOR Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Gestapokarte_Harnack3-kopieren
  • Uebergabe der Gestapo-Karteikarte des Widerstandskaempfers Ernst von Harnack (1888-1945) an das Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-Parteiarchiv) in Berlin (Foto vom 20.07.2026). Der Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, uebergab das Dokument am Montag zum Gedenktag an das Attentat des 20. Juli 1944 an die Friedrich Ebert Stiftung. Von Harnack war indirekt an dem Anschlagsversuch auf Adolf Hitler beteiligt. Das Dokument sollte kuerzlich mit weiteren NS-Devotionalien bei einer Auktion in Neuss versteigert werden. Um den Verkauf zu verhindern, uebernahm die Stiftung Auschwitz-Birkenau mithilfe einer Spendenaktion mehr als 600 Dokumente. (Siehe epd-Meldung vom 20.07.2026) EDITOR Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Gestapokarte_Harnack2-kopieren
  • Uebergabe der Gestapo-Karteikarte des Widerstandskaempfers Ernst von Harnack (1888-1945) an das Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-Parteiarchiv) in Berlin (Foto vom 20.07.2026). Der Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, uebergab das Dokument am Montag zum Gedenktag an das Attentat des 20. Juli 1944 an die Friedrich Ebert Stiftung. Von Harnack war indirekt an dem Anschlagsversuch auf Adolf Hitler beteiligt. Das Dokument sollte kuerzlich mit weiteren NS-Devotionalien bei einer Auktion in Neuss versteigert werden. Um den Verkauf zu verhindern, uebernahm die Stiftung Auschwitz-Birkenau mithilfe einer Spendenaktion mehr als 600 Dokumente. (Siehe epd-Meldung vom 20.07.2026) EDITOR Copyright: epd-bild ChristianxDitsch epd-Gestapokarte_Harnack1-kopieren
  • Uebergabe der Gestapo-Karteikarte des Widerstandskaempfers Ernst von Harnack (1888-1945) an das Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-Parteiarchiv) in Berlin (Foto vom 20.07.2026). Der Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, uebergab das Dokument am Montag zum Gedenktag an das Attentat des 20. Juli 1944 an die Friedrich Ebert Stiftung. Von Harnack war indirekt an dem Anschlagsversuch auf Adolf Hitler beteiligt. Das Dokument sollte kuerzlich mit weiteren NS-Devotionalien bei einer Auktion in Neuss versteigert werden. Um den Verkauf zu verhindern, uebernahm die Stiftung Auschwitz-Birkenau mithilfe einer Spendenaktion mehr als 600 Dokumente. (Siehe epd-Meldung vom 20.07.2026) EDITOR Copyright: epd-bild ChristianxDitsch D26D0720FESGestapoHarnack124038
  • Uebergabe der Gestapo-Karteikarte des Widerstandskaempfers Ernst von Harnack (1888-1945) an das Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-Parteiarchiv) in Berlin (Foto vom 20.07.2026). Der Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, uebergab das Dokument am Montag zum Gedenktag an das Attentat des 20. Juli 1944 an die Friedrich Ebert Stiftung. Von Harnack war indirekt an dem Anschlagsversuch auf Adolf Hitler beteiligt. Das Dokument sollte kuerzlich mit weiteren NS-Devotionalien bei einer Auktion in Neuss versteigert werden. Um den Verkauf zu verhindern, uebernahm die Stiftung Auschwitz-Birkenau mithilfe einer Spendenaktion mehr als 600 Dokumente. (Siehe epd-Meldung vom 20.07.2026) EDITOR Copyright: epd-bild ChristianxDitsch D26D0720FESGestapoHarnack121805
  • Uebergabe der Gestapo-Karteikarte des Widerstandskaempfers Ernst von Harnack (1888-1945) an das Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-Parteiarchiv) in Berlin (Foto vom 20.07.2026: Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott). Der Fraktionschef der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, uebergab das Dokument am Montag zum Gedenktag an das Attentat des 20. Juli 1944 an die Friedrich Ebert Stiftung. Von Harnack war indirekt an dem Anschlagsversuch auf Adolf Hitler beteiligt. Das Dokument sollte kuerzlich mit weiteren NS-Devotionalien bei einer Auktion in Neuss versteigert werden. Um den Verkauf zu verhindern, uebernahm die Stiftung Auschwitz-Birkenau mithilfe einer Spen Copyright: epd-bild ChristianxDitsch D26D0720FESGestapoHarnack121216